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Der extremste Mähroboter 2026 – Worx Vision Cloud 4WD | Robot Maniak

Der extremste Mähroboter 2026 – Worx Vision Cloud 4WD



Der Worx Landroid Vision Cloud 4WD * gehört zu den ungewöhnlichsten Mährobotern, die wir bisher getestet haben. Statt klassischer Drahtinstallation oder eigener RTK-Antenne im Garten setzt Worx auf eine Kombination aus KI-Vision, Cloud-RTK und Automapping. Dazu kommt ein echtes Highlight: Allradantrieb mit extrem hoher Steigfähigkeit.

Im Test schauen wir uns an, wie gut die Navigation wirklich funktioniert, wie zuverlässig Hindernisse erkannt werden und ob der spezielle Kantenschnitt mit seitlichem Mähteller in der Praxis überzeugt. Außerdem klären wir, für welche Gärten sich dieses High-Tech-Flaggschiff tatsächlich lohnt.

Die Modelle mit Allradantrieb (4WD):
WORX Landroid Vision Cloud 4WD – 600m² *
WORX Landroid Vision Cloud 4WD – 4000m² *
Offizieller Worx-Shop:

Die günstigsten Vision Cloud-Modelle:
WORX Landroid Vision Cloud WR303E (300m²) *
WORX Landroid Vision Cloud WR306E (600m²) *

Der Mähroboter-Tracker ist unsere Bestenliste aller getesteten Modelle:
*► 🚀 (mit Filtermöglichkeiten)

Videoinhalt:
0:00​► Einordnung
0:29► Lieferumfang
0:37► Installation
1:40► Navigation
2:40► Hinderniserkennung
3:17► Kantenschnitt
4:47► Allradantrieb, Steigfähigkeit
5:32► Lohnt sich das?

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40 thoughts on “Der extremste Mähroboter 2026 – Worx Vision Cloud 4WD”

  1. Heute habe ich ein neues Problem entdeckt. Die haben die Meter Teller verändert. Da wo die Klinge hinkommt, war immer eine leichter Erhöhung, so dass die klingen frei drehen konnten. Bei dem neuen Land Roith Vision haben Sie jetzt diese Erhöhung auf die Schraube gemacht und nicht mehr auf den Teller. Wo bekomme ich jetzt neue Schrauben her? Für die klingen

  2. Habe einen 2026 Worx 650 WR Vision, mit cut to zero.Leider lässt er an den Mähkanten schon mal 15 cm stehen.Echt entäuschend.Ansonsten bleibt ee hin und wieder irgendwo im Garten stehen.Also ogne Kantentrimmer kommt man nicht aus.Dazu lernen tut er nichts. Bei kleinwn Unebenheiten , z.B Einzeiler hat ee Probleme.Das Schnittbild wird etwas durch das Rad in dwe Mitte verunstalltet.

  3. Warum eigentlich berichtet hier niemand von dem größten Problem der Worx vision cloud Reihe ? Das überaus häufige und laute 4xpiepen wenn das Mähwerk gestartet wird. Bei mir sind es bestimmt 100 x piepen pro Mähung. Worx gibt als Arbeitsgeräusch 46 dB an. Das Piepsen hat 70 dB. Also Falschangabe von Worx. Es gibt viele die den Roboter deswegen zurückgegeben haben. Ich habe leider die 4 Wochen Frist verpasst. Deshalb den dringenden Rat: Nicht kaufen !!

  4. Ich habe mit dem Works sehr schlechte Erfahrungen gemacht, auch nach dem Tausch, weil das erste Gerät sinnbefreit umherirrte. Der Support von Works ist eine Unverschämtheit: Da seid ihr auf Euch alleine gestellt, null Support – ihr geht die Wände auf… er führt Euch in den Wahnsinn. Wer's will – Kaufempfehlung. Ich würde es künftig lassen. Man braucht stählerne Nerven, um nichts zu erreichen und sich zu ärgern, Zeitverschwendung.

  5. Ich lese grad in den Amazon Bewertungen, dass er sich unter Bäumen ständig neu ausrichtet etc. und das ein Horror ist, da er da wohl (wie auch alle anderen Mähroboter) schlechten Satellitenempfang hat, und dass die eingebauten KI Kameras da auch leider herzlich wenig helfen… Ich warte daher noch sicherheitshalber auf das nächste Software Update (wenn es denn kommt), wo das mit den KI Kameras hoffentlich behoben wird…

  6. Meine Erfahrungen mit dem Worx WR344E (mit Software Stand Anfang Mai 2026) waren geradezu schockierend schlecht.

    Ich habe den Worx WR344E bestellt, weil ich einen RTK-Mäher ohne Begrenzungskabel wollte, der auch dann zuverlässig weiter mäht, wenn unter Bäumen das Satellitensignal zeitweise schlechter wird. Bisher weiß ich von keinem Mäher, der diesbezüglich zuverlässig ist. Worx verspricht mit Kamera und AI dieses Problem gelöst zu haben.

    Der Mäher arbeitet bei mir nicht in sauberen Bahnen durch, sondern verbringt einen völlig unnachvollziehbar großen Teil seiner Zeit damit, anzuhalten und seine Ausrichtung neu zu setzen. Dann verstellt er die Vorderräder mit Stellmotoren, dreht sich auf der Stelle ein paar Grad, und fährt erneut los – nur um den gleichen Vorgang nach manchmal Zentimetern, manchmal wenigen Metern wieder zu wiederholen. Statt flüssig und effizient in einem Zug zu mähen, justiert sich das Gerät fast ständig selbst. Dabei arbeitet es völlig unnachvollziehbar langsam und kommt kaum voran. Dadurch dauert alles extrem lange.

    In vier Tagen Mähen, ausschließlich zwischen Sonnenauf- und Sonnenuntergang, hat der Mäher bei mir nicht einmal insgesamt 2.000 qm geschafft. Das ist lächerlich wenig. Dazu kommt der aus meiner Sicht viel zu kleine Akku. Das Gerät musste sich immer wieder aus weiter entfernten Bereichen zurück zur Station auf den Weg machen, laden und danach erst wieder losfahren. In diesen vier Tagen und unter 2000 qm gemähter Fläche waren es ungefähr 20 Ladevorgänge. Ein erheblicher Teil der Zeit geht also nicht ins Mähen, sondern in Rückfahrt, Laden und Wiederanfahrt. Worx gibt an, der Mäher sei bis 4.000 qm geeignet. Es ist völlig inakzeptabel, wenn der Mäher in echt in 4 Tagen nicht mal 2.000 qm schafft.

    Das schlimmste Problem ist aber die Objekterkennung. Weil der Mäher so langsam vorankommt, hatten Löwenzahnblüten genug Zeit, zu Pusteblumen zu werden – und diese wurden dann als Objekte erkannt und großräumig umfahren! Das ist so traurig, dass es schon wieder lustig ist, dass ein Rasenmäher die Pusteblumen umfährt.

    Genau dasselbe Problem gibt es am Rand: Wenn aus dem Gebüsch oder aus Pflanzen außerhalb des Rasens ein Blatt in die definierte Mähfläche hineinragt, fährt der Mäher drum herum, statt trotzdem bis zum festgelegten Rand zu mähen. Mein Garten ist kein steriler Gärtner-Park, sondern ein lebendiger Garten. Genau dafür brauche ich einen Mäher, der robust mit so etwas umgeht und der nicht Blättern ausweicht.

    Kaputtgegangen ist der Mäher mir in den vier Tagen nicht. Trotzdem habe ich persönlich überhaupt kein Vertrauen in die Langlebigkeit dieses Hardware-Designs. Das Verstellen der Vorderräder über Stellmotoren zum Lenken wirkt auf mich nicht wie eine Konstruktion, die so lange hält, wie ich das von einem Rasenmäher erwarten würde. Ich kann natürlich nicht beweisen, wie lange das hält, aber mein persönlicher Eindruck ist klar: Ich traue diesem Konzept nicht zu, dauerhaft über Jahre hinweg robust zu funktionieren.

    Hinzu kommt das Gehäusedesign. Das ist sichtbar auf „modern“ gemacht, und das kann man je nach Geschmack mögen. Eine technische Notwendigkeit für dieses kantige, blockige Design erschließt sich mir allerdings nicht. Im Alltag hat es bei mir eher Nachteile gezeigt: Kleine Stöckchen, die der Wind vom nächsten Baum auf den Rasen geweht hat, haben sich vergleichsweise häufig in Ecken und Kanten des Mähers verfangen. Auch dadurch wirkt das Gerät auf mich eher designorientiert als konsequent auf wartungsarmen Praxiseinsatz ausgelegt.

    Insgesamt habe ich den Eindruck, dass hier vieles gut klingt, in der Praxis auf großen und lebendigen Flächen aber nicht ausgereift wirkt. Auf mich macht das Produkt nicht den Eindruck, als sei es für genau solche realen Gärten wirklich konsequent durchdacht und auch mal getestet worden. Bei anderen Herstellern habe ich eher das Gefühl, dass dort stärker aus der Praxis heraus konstruiert wird und mehr Erfahrung darin steckt, was auf großen Flächen wartungsarm und langfristig funktioniert.

    Ich habe das Gerät gerade wegen des Versprechens gekauft, dass Kamera und AI dort helfen sollen, wo klassisches RTK Probleme hat. In meinem Fall hat das aber nicht zu einer besseren Lösung geführt, sondern eher zu einem Mäher, der zu viel zögert, zu viel umfährt und insgesamt viel zu ineffizient arbeitet. Und schon vom Prinzip her will man eigentlich keinen Mäher haben, dessen Batterie so klein ist, dass er gefühlt ein Drittel seiner Nutzungszeit in der Ladestation sitzt oder auf dem Weg davon ist. Ich habe deshalb meinen 8 Jahre alten kabelgebundenen Mäher (Husqvarna Automower 450 X) wieder in Betrieb genommen. Klar, da geht immer wieder mal das Kabel kaputt und man muss die Bruchstelle suchen und fixen, und das Gerät arbeitet alles andere als Effizient, aber es funktioniert wenigstens.

    Immerhin bin ich froh, dass ich über Amazon gekauft habe. So kann ich das Gerät nun unkompliziert zurückschicken. Außer vier Tagen Ärger hat mich dieser Fehlkauf am Ende also wenigstens kein Geld gekostet.

    Mein Fazit: Der Worx WR344E wirkt auf mich so, als seien sowohl die Software als auch Teile des Hardware-Konzepts noch nicht ausreichend ausgereift. Für mein Einsatzprofil, meinen Garten und meine Erwartungen an Effizienz, Robustheit und Langlebigkeit ist das Gerät keine Empfehlung.

  7. interessant wäre, ob wirklich eine "AI" drin steckt oder es marketinggeschwätz ist. denn wenn ja, müsste sie über wochen hinweg hinzulernen und das ergebnis an den schwachpunkten deutlich verbessert werden.

  8. Für mich wäre die Version für 2.000m² interessant. Wie unterscheiden sich die Modelle für unterschiedlich große Flächen? Schaffen die mit einer Akkuladung die angegebenen Quadratmeter?! Oder was soll die Angabe?

  9. Zu diesem Modell finde ich bei euch auf der Homepage keinen Test, oder TV-Score. Ebenfalls ist das exakte Modell so nirgendwo im www auffindbar (Worx Vision Cloud 4WD WR 346 1.5 Acre), existiert das noch?

  10. Die Hardware, also der Mäher ist richtig gut. Leider macht die Software einiges zunichte. Der Kerl ist für wirklich spezielle Umgebungen gedacht. Für einen flachen Garten ist der nicht gedacht. Das ist wie Kanonen auf Spatzen geschossen. Er klettert wirklich unglaublich gut 37-38 Grad Böschungen und befreit sich durch seine spezielle Lenkung eigentlich immer (bei uns ist er in 3 Wochen nie hängen geblieben). Trotzdem gibt es aktuell einige Gedanken von mir dazu: Die Software ist noch nicht ausgreift. Teilweise hat Worx 2-3 Updates in der Woche geschickt. Es sind einige neue Funktionen dazugekommen, aber auch immer neue Fehler. So ist der Mäher nach dem letzten Firmware-Update mehrfach einfach auf der freien Fläche stehen geblieben. Einfach so, auf einer flachen, freien Stelle. Seit dieser Woche findet er die 2 Zone nicht mehr, obwohl er schon durch den "Kanal" durch war und bereit quasi in der 2. Zone stand, sagt er aktuell (nach minutenlanger sinnloser Kurverei) "Zone kann nicht gefunden werden". Zudem mäht er nicht immer sauber und lässt hier und da Streifen und Büschel stehen. Da fehlt es and einer feineren Justierung bei der Überlappung der Bahnen, was man leider nicht (wie bei Mammotion) in der App selbst tun kann. Eine letzte Anmerkung: Das Gerät ist wirklich für Flächen gedacht, bei denen es ruppig zugeht. Die Konstruktion ist enorm geländegängig und wirkt ziemlich robust. Einzig das Mähwerk will nicht ins Bild passen. Eine recht schmale (20 cm) Schnittbreite, realisiert mit einem Plastikteller, an dem 3 Klingen befestigt sind. Worx gibt leider auch nicht an, wie leistungsstark der Motor des Mähwerkes ist. Subjektiv betrachtet ist dieser Teil des Mähers der restlichen Konstruktion unterlegen und passt nicht so recht ins Bild. Der Luba Mini AWD wirkt deutlich kraftvoller und schneidet gefühlt auch sauberer, vor allem bei zäherem Gras. Wie gesagt, nicht nachgemessen, nur ein gefühlter Eindruck. Letztlich muss man sagen, für 1499 Euro gibt es keinen besseren Mäher aktuell für richtig raues Gelände. Er fährt noch da sauber, wo andere lange nicht mehr hinkommen. Leider muss Worx schnell bei der Software nachbessern, denn die ist meine Meinung nach daran Schuld, dass diese coole Gerät momentan noch kritisch gesehen werden muss.

  11. Es wird immer besser. Das muss man zugeben. Jedoch bin ich persönlich noch immer Marke DIY. Nur wenn du selbst und persönlich deinen Rasen regelmäßig pflegst, erkennst du frühzeitig Probleme (Krankheiten, Moos, Unkraut, …). Dem Robi ist sowas völlig egal. Der fährt seine Bahnen und würde den Rasenpilz und Unkräuter einfach nur noch weiter verteilen auf der Fläche.
    Und mal ehrlich: die 1-2h in der Woche hat man doch wohl um seinen Rasen zu pflegen, oder? Kann mir keiner erzählen das er die Zeit nicht hätte. Spätestens wenn er/sie auf der Knautsch liegt und irgendwelche nonsense Bigbrother etc. guckt, stubse ich ihn/sie an: Zeit für Rasenpflege!
    😉

  12. Wiedermal ein gutes Video. Ist denn die cut to zero Funktion ein absoluter Mehrwert? Du testest doch auch die Navimow Modelle. Ich überlege im Moment ob eher ein Worx mit cut to zero Funktion oder ein Navimow aus der neuen i2 Serie. Wir haben eigentlich ca. 70% überfahrbare Rasenkanten, aber bei Schaukel und Co würde der Navimow wahrscheinlich mehr Rasen stehen lassen?

  13. Beim älteren Modell WORX Vision habe ich nach dem Entladen des Akkus den Mäher ausgeschaltet und einen neuen geladenen Akku eingesetzt.

    Wenn ich bei diesem neuen Modell nach dem Entladen des Akkus den Mäher ausschalte und einen geladenen Akku einsetze, wird der Mäher dann dort weiterarbeiten, wo er aufgehört hat?

    Oder beginnt er wieder von vorne?

  14. Der Worx hat ne AI drin. Das heißt, diese Tests sind etwas kurz gegriffen. Denn er lernt jedes Mal dazu und man müsste ihn schon drei bis vier Wochen fahren lassen um zu sehen wie sich der Kantenschnitt immer weiter verbessert.

  15. Hi, habe eine Problem mit meinen 4WD, er verbindet sich nicht mit der Ladestation, Wlan alles funktioniert. Habe aber noch nicht Kartiert, liegt es daran vl.? Wenn ich es mit den 5Sek. Ok und der App probiere kommt immer eine Fehlermeldung (Koppeln Fehlgeschlagen). Kann jemand helfen? MFG TopGun

  16. Wieder so ein sinnfreies Labbervideo… Zeig das Ding von unten und was kosten die Verschleissteile und wie gut ist die App? Garantiedauer? Wie es scheint fangt jetzt jeder An Rasenrobobbis zu testen

  17. Ich hatte den M600. Habe ihn nach 10tage frustriert zurückgegeben. Der ist eher Elektroschrott. Der hier soll besser sein? Auch wieder für perfekte Rasenflächen?

  18. Schade, auch hier kein LIDAR eingebaut. Damit kann ich meinen Garten nicht zuverlässig mähen lassen. Ich habe keine exakten Kanten, also Rasenborde. Der Vorgänger hatte bei mir versagt. Vorerst bleibe ich beim Draht, da funktioniert mein alter Worx recht gut. Aber danke für den Test, obschon der hier gezeigte Garten keinesfalls komplex ist😂

  19. Die Steigfähigkeit ist beeindruckend, zu sehen ab 4:50 Min., und sogar das Kantenmähmodul ist montiert! Der Hersteller aber schreibt: "..mit dem Cut-to-Zero-Modul, wird davon abgeraten, den Mähroboter an Steigungen von mehr als 15° zu betreiben..". @Testsieger_TV: Können Sie dazu etwas aussagen? Schlägt der 'Worx Landroid Vision Cloud WR340E' auf, beim Übergang von steil bergauf zu flachem Boden?

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